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Sri Lanka NEWSBLOG
Krieg in Sri Lank

 

Krieg 2007

Januar, 2007

Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Norden und Osten der Insel sind konstant und sie fordern fast täglich neue Todesopfer.

Dazu gab es auch im Süden zuletzt 2 Anschläge. Einmal auf die Navy Base in Galle und im Januar auf einen Bus bei Hikkauwa.

Derweilen bleiben die Touristen völlig fern und nur noch die Britische Regierung rät noch nicht von Reisen ab.

Die Auswirkungen des Krieges und der ausbleibenden Touristen sind für Menschen und Wirtschaft katastrophal wobei auch für die nächsten Jahre mit keiner Verbesserung gerechnet werden kann da die agressive Rajapaksa Regierung bis 2010 gewählt ist.

Fakt ist, dass auch die Bundesregierung alle Hilfsgelder eingefroren hat da in den Tamilen Gebieten bis dato nichts von der Tsunami Hilfe angekommen ist. Derweilen beschuldigt die Rajapaksa Regierung Deutschland Waffen an die Tamil Tigers zu liefern was einen gewissen Unmut bei der Bevölkerung erzeugt da der Regierung weiterhin geglaubt wird.

 

Sicherlich können sich Besucher in Sri Lanka immer noch sicherer als in manchen Europäischen Städten fühlen, doch die Stimmung ist so trostlos, dass sich Urlauber in Thailand oder Vietnam durchaus wohler fühlen.

Hinzu kommt eine gewisse Besucher und Investorenfeindlichkeit der Rapapaksa Regierung welche Touristenvisa nur noch für 30 Tage gewährt. Selbst Investoren und Hilfsorganisationen haben enorme Schwierigkeiten bei der Einwanderungsbehörde und viele sind dabei das Land zu verlassen.

 

Krieg 2006

 

August, 2006

In Sri Lanka verschlimmert sich die Situation zunehmend und Jaffna ist derzeit von beiden Seiten völlig isoliert. Die Trincomalee Region und Batticaloa im Osten erleben ebenfalls schwere Zeiten.

Auf der gesamten Insel sind alle Schulen für 14 Tage geschlossen, was mit Schutz vor Racheanschlägen begründet wird nachdem man bei dem Angriff auf das Waisenhaus 61 Kinder getötet und 155 verletzt hatte.


Frühjahr, 2006

Mit dem Anschlag auf das Armee Hauptquartier in Colombo wäre am 26.4.2006 beinahe der Krieg zwischen den Tamilen und Singhalesen neu entfacht worden.

Unbeachtet von den Deutschen Medien und der Merkel Regierung gab es Luftangriffe, Anschläge und Mordeauf beiden Seiten. Dennoch reisen Deutsche Urlauber in Unkenntnis der Gefahren weiterhin nach Sri Lanka.

 

Zurück in den Krieg, Januar 2006

 

Während in Deutschen Medien weiterhin für Tourismus geworben wird intensivieren sich in Sri Lanka die kriegerischen Auseinandersetzungen.

Fortgesetzte Anschläge auf Soldaten, Politiker und Zivilisten lassen die Zahl der Todesopfer rasant steigen und es stellt sich immer mehr die Frage, wann die neue Rajapaksa Regierung mit ersten Militärschlägen den Bürgerkrieg offiziell eröffnen wird.

Zwar wurden zuletzt Verhandlungen in der Schweiz für Februar angesetzt, doch mit der Entführung von 5 als Sozialhelfer tätigen Tamilen bei Batticaloa am 30.1.2006 durch maskierte Einheiten wurde ein weiterer Schritt in Richtung Krieg getätigt.

Derzeit benutzt die Regierung extrem agressive JVP Banden, die sich als Nationalisten definieren und welche für die brutalste Abschlachtung von zigtausend Kindern und Studenten in den 80ziger Jahren verantwortlich sind.

Zuletzt attackierten diese JVP Banden anonym und zum grossen Teil alkoholisiert selbst BBC Reporter, jedoch vor allem aber die Zivilbevölkerung in den Tamilengebieten.

Morde, Vergewaltigungen und Misshandlungen nehmen dort dramatisch zu womit die Tamil Tigers zu immer drastischeren Anschlägen provoziert werden sollen, welche irgendwann der Regierung zur Rechtfertigung eines radikalen Erstschlag dienen können.

Hinzu kommt, dass die Rajapaksa Regierung auch die ausländerfeindliche JVP Politik übernommen hat und das nunmehr versucht wird selbst die Mitarbeiter der grossen Hilfsorganisationen mit diversen Schikanen aus Sri Lanka zu vergraulen.

Unter extrem verschärften Visa Bestimmungen und immensen, bürokratische Auflagen leiden nicht nur das Rote Kreuz sondern auch ausländische Investoren, welche sich immer mehr zurückziehen.

In der Hauptstadt Colombo kursieren bereits erste Gerüchte über einen Angriff auf das World Trade Center und die Angst unter den dort arbeitenden Zivilisten wächst täglich.

In den Tamilenregionen laufen die zivilen und militärischen Vorbereitungen und von Friedensverhandlungen sind beide Seiten weiter entfernt denn je zumal diese auch den persönlichen Zielen der jeweiligen Führer wenig entgegenkommen würden.

 

Trincomalee Port

 

Am ersten Wochenende des jahres 2006 sorgte ein Selbstmordkommando im Hafen von Trincomalee für weitere 13 tote Soldaten auf Seiten der Regierung nachdem zuvor 5 Tamilenstudenten erschossen worden waren.

Seit dem Waffenstillstand sind die Tage nach der Wahl von Hardliner Mahinda Rajapaksa die blutigste Phase und ein Ende der Eskalation ist nirgendwo auch nur im Ansatz mehr erkennbar. Überall unter der Bevölkerung wird Krieg erwartet wobei nach über 20 Jahren Bürgerkrieg eine ausgeprägte Lethargie dominiert und nirgendwo auch nur die geringsten Friedensbemühungen erkennbar sind.

Auswärtige Ämter wären derweilen gut beraten, auf das Kriegsrisiko hinzuweisen, denn jeden Tag kann erneut der Flughafen in Colombo das Ziel eines Angriffs sein, von welchem auszugehen ist, sobald die Rajapaksa Regierung irgendeine Handlung vornimmt, welche den LTTE Tamil Tigers als Rechtfertigung aureichend erscheinen könnte.

Derzeit wird vor allem das Ausbleiben jeglicher Tsunami Hilfsgelder beanstandet was auch von Internationalen Medien nach Besuch der Tamilenregionen bestätigt wurde.

 

Tod zu Weihnachten 2006

 

Mit über 40 toten Soldaten und einem während der Christmesse erschossenen Tamilen Politiker wurde in Sri Lanka in den Weihnachtstagen die Rückkehr zum Bürgerkrieg weiter vorbereitet.

Erstaunlich ruhig blieb bis dato der als Hardliner gestartete neue President Mahinda Rajapaksa der zuletzt die Indische Regierung bei seiner ersten Auslandsreise um mehr Unterstützung gebeten hat.

Dies ist jedoch ein in jeglicher Hinsicht absurdes Anliegen, da die über 100 Millionen in Indien lebenden Tamilen zumindest absolute Neutralität fordern und im übrigen zu ihren Verwandten ind Sri Lanka rundum solidarisch sind und mit Geldmitteln unterstützen.

Von daher kann die Indische Regierung auf keinen Fall eine Ausweitung des Konflikts auf den Bundesstaat Tamil Nado riskieren.

Ferner will Rajapaksa dass weitere Friedenserhandlungen in Asien stattfinden sollen während die Tamilen auf Europa bestehen da man sich dort fairere Bedingungen verspricht. Vor allem Norwegen würde wegen seiner nunmehr langen Erfahrungen als Vermittler sehr begrüsst werden.

Ansonsten gílt weiterhin, dass die Führer beider Lager ihre eigene, persönliche Situation durch eine Ausweitung des Konfliktes deutlich stärken können.

Dies verdeutlicht die Tatsache, dass es den Tamilen von der LTTE bei Todesandrohung verboten worden war, für den gemässigten Kandiadaten er Ranil Wickremesinghe zu stimmen, der die Wahl nur deshalb mit wenigen Stimmen gegen Hardliner Rajapaksa verloren hatte, weil die Wahlbeteiligung in Tamilengebieten unter 1% geblieben war.

Wickremesinghe hatte einst das Waffenstillstandsabkommen durch eigene Initiativen in die Wege geleitet und auf ihn hatte die Wirtschaft und die gebildeteren Schichten bei der letzten Wahl auch gehofft.

 

Fakt ist nun, dass die LTTE und ihre Führer im Fall einer Aussöhnung deutlich an Macht, Einfluss und Unterstützung verlieren würden während sie bei einem Krieg sowohl mehr Geld aus dem Ausland, als auch starke, interne Unterstützung erwarten können.

Schliesslich hatte sich auch El Qaeda für George W. Bush statt John Kerry ausgesprochen, da mit markanteren Feindbildern effektiver agitiert werden kann.

 

Auf der anderen Seite wird auch Mahinda Rajapaksa bei einem Krieg mehr interne Solidarität innerhalb seiner abstrusen Regierungskoalition erhalten, welche aus Marxisten, Mönchen und Radikalnationalisten besteht welche sich nur aus Machtgelüsten erklärt.

Zudem bevorzugt die Armee einen Krieg da dieser zu sofortigen Gehaltserhöhungen auf allen Ebenen der internen Hierarchie führt.

Insgesamt ist man ohnehin in beiden Lagern hart gesotten was vor allem durch 20 Jahre Krieg und über 60.000 Tote verdeutlicht wird, welche letztendlich auch keinen wirklichen Willen zum Frieden ausgelöst haben.

 

Mit den aktuellen Terroranschlägen und Exekutionen durch Todesschwadronen befinden sich beide Lager in einer Vorbereitungsphase in der man die Gegenseite zum "ersten Schuss" zwingen will um nicht selber in den Medien als Auslöser des neuerlichen Krieges dargestellt zu werden.

Leidtragende sind wie immer die Bürger, welche schon jetzt mit immer höheren Steuern und Abgaben geknechtet werden während die nahezu alles besitzenden 1% nach den Tsunami Geldern nun auf lukrative Waffen-und Versorgungsgeschäfte hoffen können.

Noch immer leben viele Tsunami Opfer in Zelten und in manchen Gebieten ist bis heute nicht eine einzige Rupie aus der Staatskasse geflossen welche vor einem Jahr mit 3 Milliarden Dollar aufgefüllt war, mit denen man leicht absolut alle bedürftigen Sri Lankas hätte komfortabel ausstatten können.

 

 

Der nächste Krieg ?

 

Unbeachtet von den Deutschen Medien steuert Sri Lanka derzeit mit Vollgas in den nächsten Bürgerkrieg von dem sowohl der neue President Mahinda Rajapaksa als auch die Anführer der Tamil Tigers eine Stärkung der eigenen Position erwarten können.

So bieten die ersten Tage nach der Wahl Rapajakses unter anderem immer mehr Anschläge auf Regierungstruppen mit nicht gerade wenigen Todesopfern, wobei sich diese zur Zeit noch auf das Gebiet der Tamilen im Norden beschränken.

Gross ist dort der Hass auf die Regierung, welche eine Auszahlung der Tsunami Hilfsgelder verweigert und gleichzeitig mit der Aufkündigung des Waffenstillstandes droht.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass President Mahinda Rajapaksa im Fall eines Krieges mit einer Verbesserung der eigenen Situation rechnen kann welche ohnehin nur mit der wenig stabilen Hilfe von Marxisten, Nationalisten und der Mönchspartei entstand.

Ungewöhnlich ist auch die Tatsache, dass seine Wahl mit gerade einmal 180.000 Stimmen Vorsprung erfolgte, was vor allem daran lag, dass die Tamil Tigers den Tamilen die Ausübung ihres Stimmrechtes verboten hatten, da diese ansonsten mit einer grossen Mehrheit für den eher dialogorientierten Ranil Wickremesinghe gestimmt hätten welcher einst den Waffenstillstand erreicht hatte und von daher auch keinesfalls als Feindbild hätte benutzt werden können.

Ein mit den Säbeln rasselnder Mahinda Rajapaksa garantiert im Gegensatz zu Wickremensinghe einen verstärkten Geldzufluss durch die im Ausland verstreuten Tamilen und eine insgesamt weit solidarischere Unterstützung der militanten Tamil Tigers deren Strategie die neue Regierung Sri Lanka`s extrem entgegen kommt.

Auf der anderen Seite kann Mahinda Rajapaksa im Fall einer "Nationalen Bedrohung" mit weitaus mehr Unterstützung innerhalb der eigenen Koalition rechnen.

Tragisch für die gesamte Bevölkerung Sri Lanka`s ist auf jeden Fall, dass erneut die Rüstungsausgaben massiv steigen während schon jetzt alle wohlhabenden Geschäftsleute jegliche Investitionen stoppen und ihr Kapital ins sichere Ausland schaffen.

Wesentliche Entscheidungsträger rechnen bereits fest mit einem Kriegsausbruch und auch die Börse hat mit massivsten Kurseinbrüchen negativ auf die Wahl und Politik Rajapaksas reagiert.

Insider rechnen bereits für Weihnachten zum Jahrestag der Tsunami Katastrophe mit grösseren Anschlägen wobei es völlig auuser Frage steht, dass die hochmotivierten und perfekt geschulten Tamil Tiger jederzeit in der Lage sind, alle wesentlichen Gebäude der Haupstadt Colombo in Schutt und Asche zu legen.

Vor wenigen Wochen wurde dort unter anderem der als "Verräter" verhasste Aussenminister Lakshman Kadirgamar in seinem eigenen Garten von Heckenschützen erschossen was ungleich schwerer ist, als einige LKW Ladungen mit Sprengstoff in Colombo zu parken.

 

Erneut könnte auch ein Angriff auf den Internationalen Flughafen erfolgen, womit die für die Tamilen ohnehin wenig lukrative Tourismusindustrie mal wieder zu einem völligen Stillstand gebracht werden würde.

Negativ ist ebenfalls, dass die Rajapaksa Regierung bereits ihre Unzufriedenheit mit den Norwegischen Vermittlern zum Ausdruck gebracht hat und man sich Indien für diese Mission wünscht wobei jedoch die Führung in Delhi so viel Distanz wie nur möglich anstrebt da ca. 100.000 Millionen Tamilen im Süden das Landes ebenfalls ein enormer Machtfaktor sind den es zu berücksichtigen gilt.

Ein eigenständiger Tamilen Staat in Sri Lanka könnte auch in Indien Begehrlichkeiten auslösen, welche den gesamten Süden Asiens destabilisieren würden.

 

Weder die Tamil Tigers noch die Rajapaksa Administration agitieren derweilen in Richtung Frieden und die nähere Zukunft von Sri Lanka wird von Tag zu Tag immer dunkler.

 

 

Die Tsunami Milliarden

 

10 Monate nach Tsunami sieht zumindest Galle besser aus als noch vor der Katastrophe, doch entlang der versmogten und lauten Küstenstrasse leben noch immer sehr viele Menschen in Zelten.

Angekommen ist von den Hlifsgeldern bis dato recht wenig und würde es nicht die vielen kleinen Organisationen und Spenden geben, so wäre die Not auch dort so gross wie in vielen anderen Regionen.

Vor allen in ländlichen Gegenden und im Norden ist die Situation für tausende von Flutopfern unerträglich, welche noch immer in Zelten leben, wobei ein ein einfaches, aber brauchbares Fertighaus nur 1.000 Dollar kostet und Land im dünn besiedelten Sri Lanka in beliebigem Umfang verfügbar ist.

Somit stellt sich die Frage, was mit all den Spendenmilliarden geschehen ist, für deren Verbleib sich in DE weiterhin niemand zu interessieren scheint.

Die Bundesregierung gab 550 Millionen € und privat wurden über 370 Millionen für Tsunami Opfer gespendet. Aktuell wird Regierung von Sri Lanka beschuldigt, immense Summen nicht an die Opfer weiterzuleiten, während die ehemalige Präsidentin Kumaratunga auf ihrer Internetseite erkärte, dass "nicht einmal 5 Cent" in bar an Hilfe für die Tsunami Gebiete eingetroffen sind.

 

Die Tage nach Tsunami

 

Ein Bild der Verwüstung bot die Hauptstrasse zwischen Galle und Unawatuna auch noch Tage nach der Flut.

Erst 2 Wochen später wurde mit dem Aufräume begonnen und auch am 14. Januar wurden noch täglich bis zu 400 Tote geborgen.

Die Regierung von Sri Lanka protestierte gegen die direkte Hilfe Italiens für die Gebiete der Tamilen im Norden der Insel, wo es immerhin nicht zu Plündererungen kam, die im Süden der Insel ungestört stattfanden.

Behörden in Sri Lanka haben völlig versagt da es auch 72 Stunden nach Tsunami weder Polizei, noch Armee oder ärztliche Hilfe im Süden der Insel gab während Plünderer und Kriminelle völlig freie Bahn hatten.

 

Die Bundesregierung hat ihre Tsunami Hilfe auf 500 Millionen Euro aufgestockt, während Indien und Thailand auf Hilfe verzichten, damit Sri Lanka und Indonesien stärker geholfen werden kann.

18.1.2005

Das Thema Tsunami ist in den Nachrichten und bei weiten Teilen der Bevölkerung von Sri Lanka schon nicht mehr existent. Nur noch in den Küstenregionen sind bedingt durch die enorme Zerstörung und die vielen Opfer die Auswirkungen noch deutlich erkennbar.

17. 1.2005

Um die 80% aller Fischerboote auf Sri Lanka wurden von den Tsunami Wellen zerstört.

14.1.2005

Derweilen wird mit bis zu 40.000 Toten gerechnet, da noch immer bis zu 400 Leichen pro Tag geborgen werden.

Die UNICEF meldete, dass die LTTE Tamil Tigers Waisenkinder in den Flüchtlingscamps rekrutieren, was die Seperatisten jedoch dementieren.

11.1.2005

Aussenminister Joschka Fischer besuchte im Rahmen der Tsunami Hilfe Sri Lanka, wo er eine Einladung der Tamilen nicht akzeptierte.

Während die Regierung von Sri Lanka keine direkten Tsunami Hilfe aus dem Ausland für ohnehin arme Gebiete der Tamilen im Norden zulassen will, drohten Führer der Tamil Tigers bereits mit ernsten Konsequenzen, was BBC Experten als Bedrohung des wackligen Waffenstillstands werten. Auch Kofe Annan wurde ein Besuch der Tamilen verweigert.

Weite Teile von Sri Lanka sind weiterhin unversorgt, da die Regierung auf zentrale Verwaltung der Hilfsgüter besteht, welche zum Teil in schlecht organisierten und überquellenden Lagerräumen verrotten.

In Unwatuna, Sri Lanka ist noch immer keine ausreichende Hilfe angekommen, was derzeit für viele Gegenden gilt, die unter fehlender Nahrung, Trinkwasser und vor allem dem Ausbleiben von Sicherheitskräften leiden, obwohl alle Orte schon lange erreichbar sind. Vor allem auswärtige Ortschaften werden kaum richtig versorgt was auch der UN Koordinator Jan Egeland zugeben musste.

Aus Galle, Sri Lanka gab es falsche Informationen zu Cholera Erkrankungen, doch noch immer gibt es nur wenige Kilometer ausserhalb der Stadt weder ausreichendes Trinkwasser noch genügend Nahrungsmittel.

Das Auswärtige Amt rät unter Hinweis auf eigene Experten von Reisen in die Tsunami Zone ab. Tatsache ist jedoch, das in Sri Lanka die Deutsche Botschaft tlw. noch nicht einmal zu einfachster Hilfe in der Lage war und dass viele Europäische Urlauber nur durch private Initiaven weiterkamen.

Deutsche Fluglinien wie Condor, LTU usw. schicken leere Jets nach Sri Lanka statt Hilfsgüter oder zumindest das dringend benötigte Trinkwasser mitzubringen.

Die USA erhöhen ihre Hilfe für die Tsunami Opfer auf 350 Millionen Dollar, China spendet 90 Millionen Dollar und England 96 Millionen.

Im Süden von Sri Lanka sind nun auch Galle, Unawatuna, Bentota, Matara and Hikkaduwa über die Küstenstrasse erreicbar.

Galle, Matara, Bentota und Hikkaduwa sind nach Informationen von Deutschen Ärzten von Epidmien bedroht.

In Southern Sri Lanka in Galle, Unawatuna und Hikkaduwa sitzen noch immer zahllose Deutsche Touristen fest, da die Deutsche Botschaft es nicht einmal geschafft hat, ein paar Busse zum einsammeln zu organisieren. Bereits 16 Stunden nach der Tsunami Welle hätten Busse dort zur Rttung eintreffen können, da diese Orte über die Landstrecke erreichbar waren. Minivans mit Fahrer hätten ca. 100 Dollar gekostet und in jedem hätten bis zu 16 Personen evakuiert werden können.

Alleine in Galle starben über 2.000 und das lokale Hospital war völlig überfordert.

 

2004

In Galle starben weit üer 2.000 und das Hospital war nicht mehr in der lage, alle Opfer versorgen zu können.

Galle, Matara, Bentota und Hikkaduwa sind völlig verwüstet und es drohen Seuchen..

Red Cross convoys have reached Southern Sri Lanka as late as 72 hours after tsunami.

Authorities in Sri Lanka had not been able to handle the situation when parts of the south had not seen any police or military within the first 72 hours after Tsunami.

No warning was given by any official or scientific institute about the Killerwave in the Asian region - there is no tsunami warning system for the Indian Ocean like the one US Scientists from NOAA operate for Pacific Areas Tsunami Facts

Southern Asia was shattered by a huge tsunami tidal wave caused by an 8,9 earthquake.

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